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Der  „leichte“  NOMEX-Schutzanzug:

"leichte" Nomex-Schutzanzug

Dieser Schutzanzug besteht aus einer einlagigen NOMEX-Hose und einer leichten NOMEX-Jacke.

Dieser Anzug wird hauptsächlich bei Technischen Hilfeleistungseinsätzen getragen und besitzt ebenfalls reflektierende Streifen für die Nacht.

Unsere Einsatzkräfte nutzten diesen Schutzanzug natürlich auch bei Waldbrandeinsätzen, da er sehr leicht und bequem ist.

Der NOMEX-Schutzanzug:

Nomex-Schutzanzug

Der NOMEX Schutzanzug besteht aus einer Überjacke und  aus einer Überhose.

Der Schutzanzug ist aus einem feuerhemmenden Material  (NOMEX)  gefertigt und soll Schutz vor Hitzestrahlung und Brandeinwirkung bieten.

Hose und Jacke sind jeweils mit Reflektorstreifen versehen, um auch bei Einsätzen in der Nacht gut gesehen zu werden.

Als zusätzliche Ausrüstung wird bei Bedarf Atemschutz getragen.

Der Hitzestrahlenschutzanzug:

Hitzeschutzanzug

Hitzeschutzanzüge dienen dem Schutz von Einsatzkräften vor extremer Hitze- und Wärmestrahlung.

Einsatzbereiche für den Schutzanzug der Feuerwehr wären alle Lagen mit ungewöhnlich starker Wärmestrahlung, beispielsweise Brände von Chemiefabriken oder Tank- und Kesselwagen.

Die Einsatzkräfte tragen auch hier einen Pressluftatmer zur Atemluftversorgung.

Der Chemiekalienschutzanzug  (CSA):

Chemikalienschutzanzug

Chemiekalienschutzanzüge kommen bei Gefahrgutunfällen zum Einsatz.

Der Träger des CSA ist dabei komplett von seiner Umwelt isoliert und kann somit in chemisch oder biologisch kontaminierten Gebieten arbeiten.

Zur Atemluftversorgung trägt der CSA-Träger einen Pressluftatmer auf dem Rücken.

Die Einsatzzeit ist für den Träger des CSA aufgrund der hohen körperlichen wie psychischen Belastung auf maximal 20 bis 25 Minuten begrenzt.

Der Kontaminationsschutzanzug:

Kontaminationsschutzanzug

Der Kontaminationsschutzanzug wird von Feuerwehrspezialeinheiten bei Einsätzen
mit radioaktivem Material verwendet.

Er besteht aus leicht dekontaminierbaren, permanent antistatischen, feuerhemmenden,
wasser- und ölabweisenden Fasern (z.b. Aramidfasern).

Die zusätzliche persönliche Schutzausrüstung zum Kontaminationsschutzanzug besteht aus
Gummistiefeln oder Feuerwehrstiefeln, einem Paar Säureschutzhandschuhen und einem Pressluftatmer.

Der Anzug soll verhindern dass sich staubförmige und flüssige radioaktive Partikel auf der Körperoberfläche der Einsatzkräfte absetzen.

Der Bienenschutz:

Bienenschutz

Um bei Einsätzen mit Wespen oder Bienen nicht gestochen zu werden, gibt es den so
genannten Bienenschutz.

Der Bienenschutz besteht lediglich aus einer Kopfbedeckung, welche die Einsatzkräfte im
Hals- und Gesichtsbereich schützt.

Der Schnittschutzanzug:

Schnittschutzanzug

Dieser Anzug besteht aus einer Schnittschutzhose.

Schnittschutzjacke und Schnittschutzhandschuhe gehören ebenfalls dazu, doch werden sie nur bei
Sägearbeiten aus dem Korb der Drehleiter verwendet.

Dieser Schutzanzug schützt die Einsatzkräfte bei Arbeiten mit der Motorkettensäge vor Schnittverletzungen.